Das Blog-Stöckchen für Autoren: 13 Fragen

Hier kommt das Blog-Stöckchen!

So geht`s:

Wenn du teilnehmen willst, kopier diesen ganzen Text auf deinen Blog oder deine Webseite. Verlinke die Autorin/den Autor, von dem du das Blog-Stöckchen übernommen hast: Wenn du es von mir übernimmst, ist das meine Webseite: Sofia Hartmann

Fülle das Interview aus und reiche das Blogstöckchen an eine Autorin oder einen Autor weiter, und verlinke dessen Webseite, so wie ich das hier unten drunter gemacht habe.

Vergiss nicht, der Person Bescheid zu sagen, dass du ihr das Stöckchen zuwirfst. Sobald dein „Stöckchen“ online ist, kannst du es auf Facebook posten, twittern, und was dir sonst noch so einfällt. Die nächste Person, die das Stöckchen aufnimmt, verlinkt dann auf dich und  am Ende des Dokuments auf die übernächste Person.

Immer weiterreichen!

Viel Spaß!

Frage 1: Stell dich vor!

Sofia Hartmann, ich lebe in Nordrhein Westfalen, komme aber ursprünglich aus Hessen. Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern, die auch noch in Hessen leben. Ansonsten: Kauffrau für Bürokommunikation, gelegentlich Dozentin, immer Lebenskünstlerin, hoffnungslos optimistisch, und rund um die Uhr Autorin.

Frage 2: Welche Bücher hast du bisher geschrieben?

„Das Spiel mit der Macht“ (Erotischer Liebesroman)

„Jenseits von Katana“ (Roman – Satire)

„Zwischen den Träumen“ (Gedichte)

„In guter Hoffnung“ (Kurzgeschichte)

„Mit Haut und Haar“ (Roman)

„Herz aus Stein“ (Thriller)

„Und Oenghus weinte“ (Liebesroman)

Frage 3: Von welchem Buch willst du uns heute erzählen und wo ist es überall erhältlich?

Von „Und Oenghus weinte“. Es befindet sich gerade in der Distribution und wird etwa ab der ersten Aprilwoche überall im Onlinehandel als Taschenbuch und als ebook erhältlich sein.

Frage 4: Erzähl mal kurz was zur Geschichte. Kein Klappentext, sondern mit eigenen Worten das, was dir dazu einfällt.

Die Hauptprotagonistin ist Sophie, Mitte vierzig, total frustriert. Sie hat schon so einigen Mist erlebt in ihren vergangenen Beziehungen, hat in den letzten Jahren einige Male von vorne anfangen müssen und ist finanziell am Ende. Nach all den Pappnasen, die ihr begegnet sind, kann sie sich nicht mehr verlieben. Bis sie Tom trifft, der sie völlig aus den Latschen haut. Was sie nicht weiß ist, dass sie einer keltischen Muttergöttin aufgefallen ist, die sie seit Jahren beobachtet. Diese keltische Göttin hat ihre ganz eigenen Pläne mit Sophie und spannt noch drei andere Götter mit ein. In diesem Roman gibt es so einige erotische Szenen, aber im Grunde steht die Liebesgeschichte zwischen Tom und Sophie im Vordergrund. Ein Happy End? Wie man es nimmt – und nicht für jeden.

Frage 5: Wie bist du auf die Idee zu diesem Buch gekommen und wie lange hast du daran gearbeitet?

Ich kann das nicht mal genau sagen, wie ich auf die Idee gekommen bin. Eines Morgens habe ich die Augen aufgemacht und die Idee war da. Ich habe noch ein paar Tage über den Plot nachgedacht, mir Notizen gemacht und dann angefangen zu schreiben. Ich habe sechs Wochen lang geschrieben wie eine Geisteskranke, in jeder freien Minute. Dann stand die Rohfassung. Das Ganze wurde noch mehrmals gründlich überarbeitet. Insgesamt acht Monate habe ich an dem Buch gearbeitet.

Frage 6: Gibt es eine Figur in deinem Buch, die du überhaupt nicht leiden kannst?

Ja, sie heißt Sina. Ein unausstehliches Weib, missgünstig und entsprechend zickig. Wir alle kennen solche Frauen, die gibt es in jeder Frauenrunde. Die meisten allerdings nicht sehr lange.

Frage 7: Welche Figur in deinem Buch magst du total gerne?

Anton, den Tätowierer. Er ist schweigsam, hat immer die Mundwinkel nach unten gezogen und kommuniziert eher durch Mimik und Gestik. Aber er ist irgendwie lustig, ich mag ihn.

Frage 8: Hast du eine ganz persönliche Lieblingsszene in diesem Buch?

Sogar ein ganzes Kapitel: Das Beltane-Fest, das Tom auf seinem Hof feiert, und alles, was in dieser Nacht passiert. Das ist was für`s Herz.

Frage 9: Woher hast du deine Figuren? Gibt es jemanden oder etwas, das dich inspiriert hat?

Ganz ehrlich, ich habe ein Notizbuch, in dem ich mir Dinge aufschreibe, die mir auffallen. Ich beobachte gerne Menschen, wie sie sich verhalten, wie sie miteinander reden. Da ist mal ein Spruch, den jemand von sich gibt, oder Äußerlichkeiten an einer Person, die mir auffallen. Manchmal, wenn ich darin herumblättere, habe ich Ideen zu einer Figur. Manchmal sogar für einen Roman.

Frage 10: An was arbeitest du gerade?

Wie man es nennen könne, weiß ich noch nicht so genau. Es ist die Geschichte einer Frau, die an einen Narzissten gerät, der sie persönlich und finanziell fertig macht. Aber es ist auch die Geschichte einer Frau, die sich wehrt. Die Geschichte ist übrigens aus dem Leben gegriffen, zumindest bis zu einem bestimmen Punkt. Unglaublich, wie viele Frauen so was schon durchleiden mussten. Psychische Gewalt ist furchtbar, denn einen, der dich schlägt, kannst du anzeigen und zur Rechenschaft ziehen. Womit ich das nicht relativieren will – Beziehungsgewalt ist einfach nur furchtbar und es ist verdammt schwer, dagegen anzugehen. Aber körperliche Gewalt kann man „greifen“. Sie hinterlässt sichtbare Spuren. Psychische Gewalt und die Folgen kann man aber schlecht nachweisen. Das Buch ist eigentlich fertig, aber ich muss es noch mal gründlich überarbeiten. Dann geht es an ein paar Testleser, wird noch mal überarbeitet … ich hoffe, in den nächsten sechs Monaten kann ich es publizieren.

Frage 11: Was tust du eigentlich sonst noch so, wenn du nicht schreibst?

Ich habe einen tollen Freundeskreis und versuche, viel Zeit mit diesen Menschen zu verbringen. Ansonsten bin ich bekennender Serien-Junkie. Serien wie „The Walking Dead“ oder „Sons of Anarchy“ haben es mir echt angetan. Da gäbe es aber noch „Breaking Bad“. Völlig süchtig bin ich nach „Game of Thrones“. Das sind die Serien, bei denen man mich nicht stören sollte. Da kann die Sofia ganz schön grantig werden. Ach so: Natürlich lese ich auch gelegentlich. Übrigens sehr gerne von Self-Publishern. Das liegt nicht nur daran, dass ich selbst dazu gehöre. Ich habe da schon schon so viele Perlen entdeckt …

Frage 12: Gibt es etwas, was dich so richtig wütend macht?

Klar. Ich hasse es, wenn Menschen sich für was Besseres halten. Von solchen Leuten halte ich mich fern. Ich hasse es auch, wenn Leute glauben, sie müssten mich nicht ernst nehmen, wenn ich was sage, weil ich ja immer so nett bin. Das Geschrei ist nämlich meist recht laut, wenn ich dann meine Konsequenzen daraus ziehe. Und ja, dann kann ich verdammt konsequent sein.

Frage 13: Zum Schluss was Nettes, über was kannst du dich freuen?

Über Ehrlichkeit. Über jedes Tier, solange es nicht mehr als vier Beine hat- ich bin eine absolute „Hundefrau“. Über einen tollen Tag mit Menschen, die ich liebe.

Ich reiche das Blogstöckchen weiter an Nathalie C. Kutscher! 

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